
Mit den folgenden Tipps können Sie den Verlauf Ihrer Schmerzkrankheit positiv lenken.
Finden Sie seelische Balance
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Versuchen Sie Stress zu vermeiden - beruflich und privat: Stress verstärkt Ihre Beschwerden. |
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Bauen Sie sich Anker in Ihren Alltag ein - Momente, in denen Sie zur Ruhe kommen. |
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Entspannen Sie bewusst - bei einer Tasse Tee, einem schönen Buch, Ihrer Lieblingsmusik, einem Spaziergang an der frischen Luft oder mit Entspannungsmethoden. |
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Denken Sie positiv. Ihre Gedanken beeinflussen Ihr Wohlbefinden. |
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Setzen Sie sich Ziele. Benennen Sie Ihre Sorgen und Probleme und versuchen Sie sie schrittweise zu lösen oder zu verkleinern. |
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Nehmen Sie sich und Ihre Schmerzen ernst. Teilen Sie Ihrer Umgebung mit wie es um Sie und Ihren Schmerz steht. |
Werden Sie aktiv
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Gehen Sie unter Menschen. Treffen Sie Freunde und Bekannte. |
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Bewegen Sie sich. "Wer rastet, der rostet!" - Gerade bei Bewegungsschmerzen ist Aktivität statt Passivität gefordert. |
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Suchen Sie sich Hobbys. Wenn Sie mit Ihren Gedanken bei neuen Dingen sind, kann der Schmerz Ihr Bewusstsein nicht dominieren. |
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Bei einem anstehenden Krankenhausaufenthalt: informieren Sie Ihre Freunde und Familie - Besuch lenkt ab. |
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Meiden Sie Alkohol. Alkohol und Schmerzmedikamente vertragen sich nicht gut miteinander. |
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Suchen Sie Rat und Unterstützung in einer Selbsthilfegruppe. Andere Betroffene wissen aus eigener Erfahrung, wie es ist, mit Schmerz zu leben. |
| Kontrolliert verlangsamte Atmung lässt Sie Schmerzen für kurze Zeit besser ertragen. Dies fand man bei einer Untersuchung heraus, deren Ergebnisse in der Fachzeitschrift "pain" veröffentlicht wurden. |